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Was sich geändert hat
Die letzten Fassungen von Rikus Software — neueste zuerst. Nur das, was du auch merkst.
2.35 — 28. September 2026
- Suchst du gleich nach dem Öffnen, erscheinen deine Rikus-Programme jetzt von selbst in den Treffern, sobald sie geladen sind — vorher erst nach einem zweiten Enter. Das gilt auch für „Auf meinem Rechner“.
2.34 — 28. September 2026
- Geschützte Programme lassen sich jetzt entfernen, wenn du es erlaubst: Im Zahnrad ⚙ gibt es unter „Beim Entfernen“ den Schalter „Geschützte Programme entfernen erlauben“. Er ist zu Beginn aus — dann trägt, was dein Rechner zum Starten, fürs Netz, für die Anmeldung oder den Fernzugang braucht, weiter ein Schloss, und beim Schloss steht, wo du es freigibst.
- Ist der Schalter an, kommt vor dem Entfernen eine Warnung: Sie sagt, was danach nicht mehr geht, welche Programme mit weggehen und mit welcher Zeile du alles zurückholst. Entfernt wird erst, wenn du „Ich habe gelesen, was passiert.“ ankreuzt und „Trotzdem entfernen“ drückst.
- Die Vorschau vor dem Entfernen nennt jetzt die anderen Programme, die dabei mit weggehen, mit ihrem Namen aus dem Startmenü.
- Neue Fassungen deiner Rikus-Programme erscheinen jetzt sofort — vorher erst, wenn dein Rechner seine Paketliste von selbst neu geholt hatte. Beim Holen und Aktualisieren wird diese Liste vorher erneuert.
2.33 — 27. September 2026
- Sucht man ein Programm, das es für Linux nur beim Hersteller gibt – etwa DaVinci Resolve –, steht statt „Nichts gefunden.“ jetzt, warum es nicht als Paket kommt, mit einem Verweis auf die Seite des Herstellers.
- Liegt von einem installierten Programm eine neuere Fassung bereit, sagt die Karte das jetzt – etwa „Installiert ist 1.0 — die neuere Fassung 1.1 kannst du holen.“ – und bietet den Knopf „Aktualisieren“ an.
- Programme vom Hersteller zeigen jetzt ein Bild statt eines leeren Platzes.
- In der englischen Ansicht tragen die Fassungen für GNOME und für Xfce und Cinnamon jetzt englische Namen, etwa „Rikus Weather for GNOME“.
- Anführungszeichen in der Trefferzeile und in einer Meldung sind jetzt richtig geschlossen.
2.32 — 26. September 2026
- Flathub und der Snap-Laden sind jetzt auch auf Rechnern ohne Flatpak und ohne Snap dabei: Rikus Software sucht dort über das Internet. Beim Holen fragt das Fenster „Wirklich holen?“ nach und richtet Flatpak oder Snap dann selbst ein.
- „Auf meinem Rechner“ zeigt jetzt auch Programme ohne Eintrag im Startmenü, zum Beispiel Rikus Kreise — mit denselben Schlössern wie Rikus Delete: Was der Rechner zum Starten oder für den Fernzugang braucht, lässt sich nicht entfernen, und auf der Karte steht, warum.
- Fehlen im Laden viele Programmbilder, sagt eine Leiste oben das und holt sie mit dem Knopf „Bilder holen“. Rikus Weather und Rikus Desktopuhr haben jetzt auch vor dem Installieren ein Bild, und mit eingerichtetem Flatpak auch die Programme aus Flathub.
- Die Hinweisleiste oben war lange nur eine dünne orange Linie — jetzt stehen Text und Knopf da.
- Fehlt die Paketquelle für die Rikus-Programme, sagt Rikus Software das und richtet sie auf Knopfdruck ein.
- Die Suche ist besser: Sie findet auch mit zwei Wörtern (etwa „libre office“), ein Programm ohne Startmenü-Eintrag über seinen genauen Namen (etwa „sl“) und mit eingerichtetem Flatpak die Flathub-Programme auch über ihre Kennung. Bei einem Tippfehler fragt sie „Meintest du …?“ — ein Klick auf den Vorschlag sucht danach.
- Beim Holen und Einrichten fragt jetzt eine eigene Passwortfrage von Rikus Software — nicht mehr die allgemeine.
- Die Listen für AppImage, Hersteller und Sterne werden aufgefrischt, sobald sie älter als ein Tag sind. Ist die Quelle „Rikus“ abgeschaltet, erscheint kein falscher Satz mehr über das Internet.
2.29 — 21. September 2026
- Entfernen geht jetzt über denselben Baustein wie Rikus Delete: Vorher steht da, was genau weggeht. Was in deinem Ordner liegt, kommt in den Papierkorb, was im System liegt, wird vorher gesichert.
- „Auf meinem Rechner“ zeigt dieselbe Liste wie Rikus Delete, in denselben Gruppen — auch einzelne Programmdateien, AppImages, Werkzeuge mit eigenem Ordner und Menüeinträge ohne Paket.
- Programme mit eigenem Ordner, wie der Software Store von Pinguin TV, verschwinden ganz — samt dem Ordner, aus dem sie eingerichtet wurden, mitgebrachten Dateien und nachinstallierten Paketen, die sonst niemand braucht. Ein eingestelltes Symbol- oder Fensterthema bleibt.
- Ist ein Programm schon entfernt, sein Quellordner aber noch da, zeigt eine Karte „Reste von …“, was davon übrig ist.
- Läuft ein Programm noch, wird es vor dem Entfernen beendet. Die Vorschau sagt es vorher dazu.
- Alte Sicherungen: Der Knopf „Sicherungen …“ zeigt sie mit Datum und Inhalt und löscht alte nach einer Rückfrage.
- Die Passwortfrage beim Entfernen sagt in einfachen Worten, wofür Rikus Software das Passwort braucht.
- Im Laden steht bei Rikus Delete jetzt, was es wirklich tut: Programme loswerden, ohne Terminal. Vorher stand dort „Löscht Dateien so, dass sie wirklich weg sind“ — das stimmte nicht.
- Rikus Kreise hat im Laden jetzt sein eigenes Symbol, auch wenn es noch nicht installiert ist.
2.28 — 7. September 2026
- Beim Öffnen steht jetzt das Symbol des Programms in der Leiste. Vorher blieb der Platz leer: das Fenster meldete sich beim Schreibtisch mit dem Dateinamen „Rikus-software.py" an, und mit der angehängten Endung findet die Leiste kein Bild dazu.
- Der Menüeintrag sagt der Leiste jetzt ausdrücklich, unter welchem Namen sich das Fenster meldet. Damit findet sie das Bild auch dann, wenn der Schreibtisch anders sucht.
- Der Startbefehl ruft Python jetzt über einen festen Pfad auf. Lag ein fremdes Python vorn im Suchpfad — zum Beispiel von uv —, kam vorher nur die Meldung „No module named gi" und gar kein Fenster.
2.27 — 30. August 2026
- Die eigenen Rikus-Programme kommen jetzt aus der eigenen Paketquelle apt.rikus.info — vorher wurden sie einzeln von den Projektseiten geholt. Das war der Grund, warum sich mehrere Programme zuletzt gar nicht mehr holen liessen: die Dateien lagen bei GitHub, und die Ablagen dort sind seit dem 1. August nicht mehr oeffentlich.
- Beim Einspielen holt die Paketverwaltung fehlendes Zubehoer jetzt automatisch mit. Eine von Hand eingespielte Datei tut das nicht — genau daran hatte sich am 28. Juli auf einem Rechner das ganze Paketsystem verklemmt.
- Der Laden kennt jetzt ALLE Rikus-Programme, nicht nur neun. Die Liste stand frueher fest im Programmtext; alles, was seither dazukam, war unsichtbar — weder in der Uebersicht noch in der Suche. Betroffen waren Rikus Tools, Tresor, Tablet, Tastatur und Video.
- Neue Programme tauchen ab jetzt von allein auf, sobald sie in der Paketquelle liegen. Es muss nichts mehr nachgetragen werden.
- Kommt ein Programm direkt vom Hersteller und wird als .deb geliefert, steht das jetzt auch dran: das Abzeichen zeigt „deb — Hersteller" statt nur „Hersteller". Dadurch war zum Beispiel beim normalen Firefox nicht zu erkennen, dass es ihn dort als .deb gibt.
- Das Nachfrage-Fenster sagt nicht mehr „es wird KEINE Bezugsquelle eingetragen", wenn das Programm in Wahrheit aus der Paketquelle kommt.
- Deutsche Beschreibungen fuer Rikus Tools, Tresor, Tablet, Tastatur und Video ergaenzt — sie standen vorher nur auf Englisch da.
2.26 — 19. August 2026
- Es gibt ab jetzt nur noch EINE Ausstattung — und sie ist für alle kostenlos. Die frühere Aufteilung in eine kleine und eine große Fassung entfällt: Jeder bekommt alle Quellen (Debian, Flathub, Snap, AppImage, Hersteller-Seiten, Rikus) und dazu die vier Entwickler-Ablagen SourceForge, GitHub, GitLab und Codeberg.
- Neu: eine eigene Paketquelle unter apt.rikus.info. Wer sie einmal einträgt, bekommt jede neue Fassung ganz normal mit den Systemaktualisierungen — man muss nicht mehr auf die Seite kommen und die Datei von Hand holen. Die Anleitung dazu steht auf der Startseite.
- Der Freischaltcode bleibt: Beim ersten Start wird er einmal gefragt, danach nie wieder. So wissen wir, wer das Programm benutzt — und du bekommst Bescheid, wenn es etwas Neues gibt.
- Die Suche findet jetzt auch Projekte, deren Name mit Leerzeichen getippt wird. Beispiel: „debian software store“ wurde vorher nicht gefunden, weil das Projekt „debian-software-store“ heißt.
- Wenn ein gefundenes Projekt nur den Quelltext anbietet und kein fertiges Programm, sagt das Fenster das jetzt mit Namen — statt einfach „nichts gefunden“ zu zeigen und dich ratlos zu lassen.
- In dieser Erklärung stehen jetzt richtige Namen statt interner Nummern. Bei GitLab erschien vorher zum Beispiel „2365905“.
- Aufgeräumt: Eine alte Sicherungsdatei wurde seit Fassung 2.25a versehentlich mit ausgeliefert. Sie ist raus.
2.25 — 17. August 2026
- Entfernen räumt jetzt vollständig auf. Bisher blieben Menü-Einträge und Autostart-Einträge liegen, deren Programm es gar nicht mehr gibt — im Startmenü sah es dann aus, als wäre das Programm noch da.
- Neuer Knopf „Reste aufräumen“: Er sucht solche verwaisten Einträge in deinem Benutzerordner, zeigt sie dir und entfernt sie nach deiner Freigabe. Ohne Passwort, weil alles im eigenen Ordner liegt.
- Nach dem Aufräumen wird die Menü-Datenbank aufgefrischt, damit der Eintrag auch auf GNOME und XFCE sofort verschwindet und nicht erst nach dem nächsten Anmelden.
- Die kostenlose Fassung verlangt jetzt nur noch die Zusatzprogramme, die sie wirklich benutzt. Vorher forderte sie acht weitere, die nur die Pro-Fassung braucht — sie wurden beim Einspielen unnötig mitgeholt.
2.24 — 15. August 2026
- Programme aus Flathub erscheinen jetzt zuverlässig bei der Suche. Wer schnell tippt, sah sie vorher gar nicht — und bekam sie auch später nicht mehr zu sehen.
- Gibt es ein Programm bei mehreren Anbietern, siehst du jetzt alle. Vorher wurde einer davon stillschweigend weggelassen: Vivaldi zeigte zwei statt drei, und wer „Browser“ suchte, verlor vierzehn Einträge auf einmal.
- Beim Holen läuft jetzt ein Balken mit — mit Prozentzahl und Restzeit. Vorher stand dort minutenlang derselbe Satz, auch wenn gerade ein Gigabyte geladen wurde.
- Neu: „Auf meinem Rechner“. Ein Klick auf der Startseite zeigt alles, was auf dem Rechner liegt — mit einem Knopf zum Wegwerfen.
- Das deutsche Sprachpaket kommt jetzt automatisch mit. Wer LibreOffice holte, bekam vorher ein englisches Büropaket.
- 250 Programme haben eine deutsche Beschreibung bekommen. Vorher stand dort Englisch.
- Beim Entfernen bleibt nichts mehr liegen. Vorher blieben die Einstellungen zurück — das Programm meldete „entfernt“, in Wirklichkeit lag noch etwas da.
- Das Fenster zur Freischaltung spricht jetzt Englisch, wenn der Rechner auf Englisch eingestellt ist.
- Beim Start springen die Zahlen nicht mehr. Solange gesammelt wird, steht unten ein Hinweis statt einer Zahl, die sich gleich wieder ändert.
- Wer sofort nach dem Start tippt, verliert seine Suche nicht mehr. Vorher wurde sie von der Startseite überschrieben.
2.23 — 12. August 2026
- Der Laden holt jetzt genau aus den Quellen, die auch der Anwendungsmanager von Linux Mint kennt: Debian-Pakete und Flatpak.
- Die Zahlen stimmen wieder: Unten steht, wie viele Programme es gibt — und genau so viele liegen zusammen in den Fächern. Vorher lagen 817 Programme in gar keinem Fach und waren nur über die Suche zu finden, darunter Xfburn, Hydrogen und die Einstellungen. Andere wurden doppelt gezählt, weil sie in zwei Fächern standen.
- Neu: ein Knopf zum Entfernen. Was auf deinem Rechner liegt, kannst du hier auch wieder wegnehmen — bisher stand dort nur „Installiert“ und du wurdest in ein anderes Programm geschickt.
- Vor dem Entfernen steht in Klartext da, was verschwindet und ob noch etwas mitgeht. Nichts passiert, bevor du zugestimmt hast.
- Ein Schutz hält dich davon ab, dir den Rechner unbrauchbar zu machen: Was deine Arbeitsoberfläche, deinen Anmeldebildschirm, deine Eingabezeile oder das Grundgerüst von Linux trägt, lässt sich nicht entfernen. Der Grund steht jeweils dabei.
- Kommt eine Passwortabfrage, wird jetzt vorher gesagt, dass ihr Fenster auch hinter dem Programm auftauchen kann. Vorher sah es so aus, als würde nichts passieren.
- Solange noch gesucht wird, steht nicht mehr „0 Treffer“ da. Diese Null erschien früher, bevor die Suche überhaupt fertig war.
2.20 — 11. August 2026
- Vor dem Einrichten siehst du genau, was passiert: wie viele Pakete geholt werden, wie viel Platz sie brauchen und wie du es wieder rückgängig machst. Die Zahlen werden jedes Mal frisch gemessen, nicht geraten.
- Neu erkannt: Flatpak ist da, aber die Quelle Flathub fehlt. Dann blieb der Laden früher leer, ohne ein Wort. Jetzt steht es da und lässt sich mit einem Knopf beheben.
2.19 — 7. August 2026
- Der Laden verschweigt nichts mehr: Unten steht jetzt auch, was NICHT dabei ist und warum — ausgeschaltet, nicht eingerichtet oder vom System gesperrt. Vorher fehlten Programme einfach, ohne ein Wort.
- Neu: Ein Symbol in der Leiste meldet, wenn Aktualisierungen bereitliegen — starten mit rikus-software --leiste.
- Die Suche zeigt jetzt zuerst, was du wirklich eingetippt hast. Vorher standen bei „chatgpt“ über hundert Internet-Programme vor dem gesuchten.
- Die Symbole der Sachgebiete kommen jetzt aus einem richtigen Symbolsatz statt aus blassen Umrissen. Und die Schrift auf den blauen Knöpfen ist wieder lesbar.
2.18 — 3. August 2026
- Das Programm fragt beim ersten Start nach deinem persönlichen Code. Den bekommst du kostenlos auf dieser Seite — Name und E-Mail eintragen, der Code kommt sofort per Mail. Einmal eintippen, danach nie wieder.
- Der Code gilt dauerhaft und auf allen deinen Rechnern. Er läuft nicht ab, auch wenn dein Rechner längere Zeit kein Internet hat.
- Neu: Das Programm lässt sich jetzt auch über den Befehl rikus-software starten. Mit rikus-software --hilfe erklärt es sich selbst, mit rikus-software --fassung nennt es seine Nummer. Beides geht, ohne dass ein Code eingetippt werden muss.
- Die alte Adresse installieren.rikus.info bleibt erreichbar und leitet hierher weiter. Alte Lesezeichen funktionieren also weiter.
2.17 — 2. August 2026
- Ein schwerer Fehler bei der Programmauswahl ist behoben: Der Laden hat verschiedene Programme fälschlich für dasselbe gehalten und dir dann das falsche angeboten. Wer CLIPS suchte, bekam Eclipse angezeigt. Von 389 solchen Zusammenfassungen waren 180 geraten — die sind jetzt weg.
- Bei 216 Programmbeschreibungen stand technisches Kauderwelsch mitten im Text. Das ist entfernt, die Beschreibungen sind wieder lesbar.
- Wenn es ein Programm an mehreren Stellen gibt, wird jetzt richtig gefragt, woher es kommen soll — mit Fassungsnummer und einem Satz dazu, was das jeweils bedeutet.
2.15 — 1. August 2026
- Das Programm heißt jetzt Rikus Software. Vorher hieß es Rikus Installieren. An dem, was es tut, ändert sich nichts.
- Wer die alte Fassung hat, muss nichts von Hand machen: Beim Einspielen wird sie automatisch abgelöst.
- 228 Programmbeschreibungen gibt es jetzt auf Deutsch und Englisch. Vorher waren mehr als die Hälfte aller Texte im Katalog englisch — bei den 50 bekanntesten Programmen jedes zweite.
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